Chill-out in der Lieblingskneipe

Auch die Generation Facebook will trotz Smartphone und Twitter nicht auf Geselligkeit in der Lieblingskneipe verzichten. Jeder dritte Bundesbürger besucht sie mindestens einmal im Monat, hat der “Freizeit-Monitor 2013″ der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen ermittelt. Noch höher ist der Anteil bei jungen Paaren und Singles, bei den jungen Erwachsenen sind es sogar 65 Prozent. Freunde treffen, Neuigkeiten austauschen und gemeinsam ein frisch gezapftes Pils genießen: Das gehört für viele zu einem entspannten Feierabend oder einem kurzweiligen Wochenende einfach dazu.

Keine Kompromisse beim Geschmack

Die Auswahl in der Gastronomie lässt heute kaum Wünsche offen. Ob stylisher Szenetreff, gemütliche Eckkneipe mit langer Tradition oder eine alternative, studentisch geprägte Atmosphäre – jeder findet genau das Ambiente, in dem er sich wohlfühlt. Keine Kompromisse hingegen sollte man bei der Qualität der Speisen und Getränke eingehen. So sind etwa für ein gepflegtes Premium Pils wie ein Bitburger die Erfahrung und Sorgfalt des Wirts unverzichtbar. “Eine regelmäßig gereinigte und richtig eingestellte Zapfanlage ist der beste Garant für hohe Qualität”, betont Gastronomieexperte Friedemann Neukirch von Bitburger. Damit das Bier genauso gut schmeckt, wie es in der Brauerei ins Fass kam, ist die Pflege der Zapfanlage unerlässlich.

Gut gekühlt genießen

Der Genuss fängt bei der Fasskühlung und der Lagerung an. Ebenso wichtig ist die Kühlung der kompletten Leitung bis zum Bierhahn, vor allem falls zwischen Bierkeller und Zapfhahn längere Distanzen zu überbrücken sind. Auch die richtige Einstellung der Zufuhr an Kohlensäure spielt eine große Rolle. Neben der Anlage kommt es indes noch auf das richtige Händchen des Zapfers an, so Neukirch weiter. “Dass ein gutes Bier sieben Minuten braucht, ist jedoch ein weit verbreiteter Irrtum.” Mit Übung bringe der Wirt ein Premium Pils mit drei Zügen ins Glas und benötige dafür nicht mehr als drei Minuten. “Das Glas sollte direkt vor dem Zapfen mit kaltem Wasser ausgespült werden”, empfiehlt Friedemann Neukirch.

Wahrer Kaffee statt Ware Kaffee

Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. Kaum jemand weiß jedoch, was wahren Kaffee ausmacht und welche Unterschiede es in Herkunft und Verarbeitung gibt. Dabei haben diese beiden Unterscheidungsmerkmale erhebliche Auswirkungen auf Mensch und Natur: Die Zerstörung von Regenwäldern ist nur eine davon. Bevor die Bohne in die heimische Tasse gelangt, hat sie schon eine lange Reise hinter sich. Umso wichtiger, dass jeder Schritt in der Wertschöpfungskette natürlich, ressourcenschonend und fair ist. Drei der wichtigsten Tatsachen zum wahren Kaffee-Genuss präsentiert Original Food mit „KAFFA“, einem der besten und authentischsten Kaffees der Welt.

1. Fair ist einfach nicht genug.
Seit ein paar Jahren steigt das Bewusstsein der Verbraucher für nachhaltige Produkte. Neben dem Thema Bio spielt auch Fairtrade eine immer wichtigere Rolle. Kaffeeprodukte stehen besonders im Fokus: Allein im letzten Jahr stieg die Nachfrage an fairem Kaffee um 33 Prozent. Das haben auch große Kaffeeanbieter und Start-Ups zur Kenntnis genommen und nutzen diesen Trend als zeitgemäßes Verkaufsargument, teilweise auch dann, wenn keine Überprüfung von dritter Seite vorliegt. Dabei gibt es innerhalb dieses Trends erhebliche Unterschiede.
Mit der Marke KAFFA hat es sich das Unternehmen Original Food zur Aufgabe gemacht, im Einklang mit Natur und Mensch, einen echten Genuss-Kaffee anzubieten. Doch KAFFA ist viel mehr als fair. Von der respektvollen Nutzung natürlicher Ressourcen, über die Erhaltung der Werte und Traditionen der lokalen Bevölkerung in Äthiopien, investiert Original Food von Beginn an in den gesamten Kreislauf: Der zertifizierte Wildkaffee wird direkt von Kleinbauern gekauft, die dafür Preise erhalten, die deutlich über den speziellen Fairtrade-Kaffee-Preisen liegen. Diese Tatsache und die langfristige Abnahmesicherheit garantieren den Kaffeebauern vor Ort eine dauerhafte Einkommenssicherung. Dadurch erhalten die Bauern eine finanzielle Möglichkeit und letztendlich einen Anreiz, den Regenwald mit seinen Wildkaffeebeständen als Lebensgrundlage zu schützen und zu bewahren.

2. Wildsammlung versus Plantagenanbau.
In der Region Kaffa in Äthiopien ist Kaffee seit jeher als Wildpflanze heimisch. Nur hier wachsen noch wilde Kaffeepflanzen in den Bergregenwäldern. Doch der Bestand ist existentiell bedroht: Während die Wälder früher fast das gesamte Land bedeckten, machen sie heute nur noch 2,7 Prozent der Fläche aus. Auch kommerziell errichtete Kaffee-Anbauflächen gefährden die Regenwälder und verringern gleichzeitig die Fläche des Wildkaffees und seiner Vielfalt unwiederbringlich. Original Food setzt im Gegensatz zu angebautem Kaffee auf die Wildsammmlung der Kaffeekirschen aus dem Regenwald. Neben dem Waldschutz kommt das auch dem Geschmack zugute: Mit weit mehr als 5.000 Arabica-Varianten ist der äthiopische Wildkaffee im Gegensatz zu allen anderen Kaffees einzigartig und wesentlich vielfältiger im Geschmacksbild. Die variierende Bodenbeschaffenheit, Höhenlage, Niederschlagsmenge und Sonneneinstrahlung haben Einfluss auf die Wachstumsbedingungen der wilden Coffea Arabica und somit auf den Geschmack. Zusätzlich ist das Aroma der wilden Bohne auch dank geringerer Erträge von einer Intensität, die die gepflanzten Sorten niemals erreichen können. Der Wildkaffee wird von den örtlichen Bauern von bis zu acht Meter hohen Pflanzentrieben mühsam per Hand gepflückt. Dafür braucht es geübte Kletterer. Die Bauern sammeln mehrere Kaffeesäcke an einem Tag.

3. Natürliche Aufbereitung versus Nassaufbereitung.
Nach der Ernte werden die Kaffeekirschen für Original Food bis zu drei Monate in der Sonne getrocknet. Bei dieser traditionellen Aufbereitung werden die Kaffeekirschen auf gut zu belüftenden Netzen in der Sonne ausgebreitet. Das Fruchtfleisch beginnt zu trocknen, so dass sich das feine Aroma des Arabica-Kaffees entwickeln kann. Aus den getrockneten Kaffeekirschen werden die grünen Kaffeebohnen dann herausgeschält und einzeln verlesen. Dieses besonders schonende Verfahren steht der kommerziellen Nassaufbereitung gegenüber, bei der das Fruchtfleisch der Kaffeekirsche in wasserintensiven „washing-stations“ entfernt wird. Hierbei gehen zahlreiche Aromen des Kaffees verloren. Und bei der Nassaufbereitung kommt es zu einem enormen Wasserverbrauch: Pro Kilo Kaffee müssen bis zu 130 Liter aufgewendet werden. Gleichzeitig wird durch dieses Verfahren das Wasser stark belastet, es führt zu gärenden Abfällen und einer Übersäuerung des Bodens.
Vor allem große internationale Kaffeeaufkäufer fördern die Ausweitung des Plantagenanbaus und der Nassaufbereitung, da diese den Arbeitsprozess beschleunigen. Hierdurch wird die Natur weiter unter Druck gesetzt und der einfache, traditionell ressourcenschonende Aufbereitungsprozess verdrängt. Dabei bringt nur dieser Prozess den besten Gourmet-Kaffee hervor und macht aus „Ware Kaffee“ wahren Kaffee.

Einzigartige Komposition aus Bourbon Whiskey mit dem Geschmack von Ahornsirup

Rechtzeitig zum Herbst gibt es etwas neues Einzigartiges in der Welt der Bourbon Whiskeys: Jim Beam führt in Deutschland Jim Beam Maple ein. Als Limited Edition ist er nur für kurze Zeit erhältlich. Mit seiner perfekten Balance aus Jim Beam Bourbon Whiskey und dem Geschmack von Ahornsirup überzeugt diese Innovation aus dem Hause Jim Beam passend zum Start der Whiskeysaison nicht nur Whiskeykenner.

Jim Beam und Ahornsirup – zwei einzigartige Geschmäcker

Echter Kentucky Straight Bourbon Whiskey gepaart mit dem Geschmack von Ahornsirup, das ist Jim Beam Maple. Die perfekte Balance warmer Geschmacksnuancen mit einem Hauch von rauchiger Eiche präsentiert sich in einem tiefen, herbstlichen Bernsteinton. Im Abgang besticht Jim Beam Maple durch seinen lang anhaltenden, leicht süßlichen, karamelligen Geschmack. Der neue “Flavoured Whiskey” verspricht pur und auf Eis wahren Genuss und ist das ideale Getränk für den kommenden Herbst.

Jim Beam Maple bringt amerikanische Genusskultur nach Deutschland

Mit Ahornsirup verbinden die meisten Deutschen Pancakes aus den USA oder Eis- und Schokoladenvariationen. In der Tat ist der aus dem Saft des Ahornbaums gewonnene Sirup in der US-Küche eine feste Größe. Doch der aromatische, über einen ganz eigenen Charakter verfügende Sirup wird dort wegen seiner besonderen Note weitaus stärker und kreativer eingesetzt, als hier bekannt. So gehört Ahornsirup – seit Jahrhunderten nach gleichbleibender Methode geerntet und weiterverarbeitet – zu vielen amerikanischen Speisen wie Fleisch, Geflügel oder Fisch. Dabei besticht das Zusammenspiel würziger, scharfer oder saurer Bestandteile mit dem karamelligen, warmen Geschmack des Sirups verwöhnte Gaumen. Die durch Einflüsse der Einwanderer aus ganz verschiedenen Regionen der Welt geprägte nordamerikanische Küche erfreut sich auch unter deutschen Genießern einer stetig wachsenden Beliebtheit – und bietet weitaus mehr als Burger, BBQ und Erdnussbutter. Pünktlich zum “Indian Summer” bringt Jim Beam Maple ein Stück dieser Genusskultur nach Deutschland und sorgt somit nicht nur bei Bourbonfans und Kennern der amerikanischen Küche für einen angenehmen Start in den Herbst.

JIM BEAM – MAKE HISTORY

Weitere Informationen unter www.jim-beam.de oder www.facebook.com/JimBeamGerman.

Die “App gegen Hunger”

Am 16.04.2014 hatten die tischefrei.de Gründer unter www.startnext.de/tischefrei eine Crowdfunding Kampagne gestartet, um die Programmierung einer Smartphone App zu realisieren, mit der in Restaurants gegen den Hunger anderer reserviert und gegessen werden kann. Nach 2 Wochen sind nun 30 % des Finanzierungsziels in Höhe von insgesamt 8.900 EUR bereits erreicht. Noch bis 15.05.2014 kann jeder einzelne aktiv werden und schon mit kleinen Beiträgen an der Vision einer Welt ohne Hunger mitbauen. Als Gegenleistung winken “Dankeschöns” wie z.B. ein Restaurant-Dinner mit dem ehrenamtlich arbeitenden Gründerteam, die namentliche Verewigung in der App oder Restaurant-Gutscheine.

Die Nutzer der tischefrei.de Smartphone App finden wie heute schon auf der Webseite www.tischefrei.de bundesweit mehr als 1.000 Restaurants, in denen kostenlos zu Gunsten der Deutschen Welthungerhilfe e.V. reserviert werden kann. Viele dieser Restaurants bieten hier zudem exklusive Online-Vorteile wie Gratis-Getränke, Rabatte oder spezielle Zugaben an. So profitieren alle: Der Restaurant-Besucher spart – und das Restaurant gewinnt zusätzliche Gäste, wofür es je Gast 50 Cent an tischefrei.de zahlt, die nach Abzug der laufenden Kosten zu garantiert mindestens je 25 Cent an die Welthungerhilfe gespendet werden.

Doch damit die Kosten der App-Programmierung tatsächlich gestemmt werden können, muss das Finanzierungsziel in Höhe von 8.900 EUR komplett erreicht werden. Denn startnext Kampagnen funktionieren nach dem “Alles oder Nichts”-Prinzip: Wird der Zielbetrag verfehlt, erhalten alle Unterstützer ihre Beiträge vollständig zurückbezahlt. Der Verlauf der Kampagne kann auf www.startnext.de/tischefrei und auf www.facebook.com/Restaurantangebote mitverfolgt werden.

Manchmal gerät der Restaurantbesuch zum Ärgernis

Eine aktuelle Bookatable-Umfrage hat ergeben: 96 Prozent aller Restaurantgäste halten schmutziges Geschirr in der Gastronomie für unverzeihlich. Unsaubere Lebensmittel sind für neun von zehn Gästen ein absolutes Tabu. Und auch wenn gute Gastronomen alles für die Zufriedenheit ihrer Gäste tun, passiert es gelegentlich doch, dass nicht alles perfekt passt. Klassiker: Das Essen ist nicht warm genug, der Kellner hat die falsche Bestellung aufgenommen oder das Essen schmeckt einfach nicht. Fehler, die zwar durchaus passieren können, aber trotzdem aus Gästesicht angesprochen werden sollten. Doch wie sieht die passende Reklamation im Restaurant aus? Wie beschwert man sich richtig, ohne die Contenance zu verlieren? Bookatable, die Destination, die Restaurants und Gäste zusammenbringt, sagt wie man sich richtig verhält, wenn der Restaurantbesuch zur Enttäuschung wird.

Eine Frage des Stils

Schon in der Bibel heißt es: “Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein” – soll heißen: Fehler können jedem passieren. Das sollte sich jeder Gast grundsätzlich vor Augen führen, bevor er das Servicepersonal an den Tisch ruft, um die Arbeit des Kochs oder anderer Mitarbeiter im Restaurant zu beanstanden. Die Devise lautet: Stil bewahren! Alleine durch die Tatsache, dass im Restaurant das Essen und der Service bezahlt werden muss, hat niemand das Recht beleidigend oder ausfallend zu werden. Die passende Beschwerde wird daher in ruhigem Ton, freundlich und vor allem höflich vorgetragen. Wichtig: Sie muss nicht immer objektiv sein, denn natürlich ist der Gästeeindruck ein subjektives Erlebnis, das man auch so artikulieren kann. Und doch: Höfliche Beschwerden werden wesentlich ernster genommen und führen am Ende auch eher zu einem Ergebnis – etwa dadurch, dass die Rechnung erstattet oder der Gast mit einem guten Wein des Hauses entschädigt wird.

Das Trinkgeld – Gradmesser der Zufriedenheit

Ein Spiel dauert 90 Minuten und abgerechnet wird eben zum Schluss. Wenn sich also weder Koch noch Servicepersonal für eine höflich vorgetragene Reklamation interessieren, gibt es immer noch die Möglichkeit, die Unzufriedenheit über das eigentlich obligatorische Trinkgeld auszudrücken. Kurz gesagt: Wer schlecht bedient wird, darf ruhig auf das Trinkgeld verzichten und beim Bezahlen auch noch einmal darauf hinweisen, warum er sich das Restgeld auf Heller und Pfennig zurückgeben lässt. Der vorher vielleicht unfreundliche Kellner wird sein Verhalten eventuell doch noch einmal überdenken, wenn sein Geldbeutel darunter leidet.

Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an

Wer sein Essen oder den Service in einem Restaurant beanstanden möchte, sollte das in jedem Fall sofort dann tun, wenn ihm ein Missstand auffällt. Hintergrund: Wer bis zum Schluss wartet, vermittelt schnell den Eindruck, eigentlich doch nur den Rechnungsbetrag drücken zu wollen. Folge: Wenn die Vorspeise nicht geschmeckt hat, bietet es sich an, dies beim Servieren der Hauptspeise zu äußern. Und wenn der Wein korkt, sollte man das gleich nach dem ersten Schluck bemängeln und sofort eine neue Flasche verlangen – nicht erst, wenn die Flasche bereits geleert ist.

Duckstein Braukunst

Zum Ende des Jahres präsentiert die Superpremium-Marke Duckstein mit der streng limitierten Braukunst Edition 2012 den Höhepunkt der Saison – ein in Sherry-Fässern gelagertes Special Ale.

Nach der erfolgreichen Braukunst Edition 2011 bringt die Edel-Biermarke Duckstein bereits zum zweiten Mal eine Sonderedition ihres einzigartigen Braukunstwerkes in den Handel. Die Basis dieser besonderen Bierspezialität bildet ein naturtrübes, obergäriges Bier, welches mit fünf verschiedenen Malzsorten und ausgewählten Hopfensorten gebraut wurde. Die anschließende 6-monatige Lagerung in andalusischen Sherry-Fässern veredelt das exzellente Ale-Bier zu einem gelungenen Gesamtkunstwerk, das nach der Reifung durch einen einzigartigen Charakter besticht: Feinste Bitternoten verbinden sich mit Sherry-typischen Aromen zu einem vollmundigen, sinnlichen Geschmackserlebnis.

Das intensive Bouquet von reifen Kirschen und Zwetschgen, untermalt von honigartigen Heidekraut-Noten, verspricht dem Genießer einen hervorragenden Biergenuss und unerwartete Geschmacksmomente. Feinste Nussnoten und der herbe Geschmack des edlen Hopfens runden das vollmundige Profil dieser Bierspezialität ab. Das bernsteinfarbige Getränk ist ein köstliches Erlebnis für alle Sinne und eignet sich besonders als hochwertiger kulinarischer Begleiter für die kräftigen Speisen der Festtagssaison.

Die elegante, nummerierte 0,75-Liter Sherry Flasche mit stilvollem Design der Hamburger Agentur Suxdorf Studios sowie eine hochwertige Holzbox-Verpackung machen jede der auf 5.000 Exemplare limitierten Duckstein Braukunst 2012 zu einem begehrten Unikat – nicht nur für Kenner von Spezialbieren. Durch die gelungene Verbindung aus außergewöhnlicher Braukunst und exklusiver Verpackung eignet sich das Edel-Bier perfekt als ganz besonderes Geschenk für die Festtage.

Ab dem 01.11.2012 ist die Duckstein Braukunst 2012 (alc. 7,2% vol., Stammwürze 16,7%) für € 29,90 pro Flasche im Duckstein Onlinestore unter www.duckstein.de sowie in den Humidoren bei Metro C+C und bei ausgewählten Feinkost-Einzelhändlern im norddeutschen Raum erhältlich.

Valentinstag

Am 14. Februar wird der Valentinstag begangen – und zwar meist sehr gefühlvoll. Dieser Feiertag ist der Tag, an dem sich die Menschen zeigen, wie gern sie sich haben. Sind die Lieben weit entfernt, vielleicht sogar im Ausland, dann schickt man sich gern Valentinskarten mit guten Wünschen. Leben sie in der Nähe, kann man sich auf einen gemeinsamen Abend freuen. Dann sind pessimistische Gedanken tabu. Stattdessen macht man sich über die Menschen, die einem am Herzen liegen, Gedanken und versucht herauszufinden, über welche Präsente sie sich freuen. “Beliebt sind Blumen, feine Pralinen und insbesondere edle Spirituosen”, so Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI). Aber auch ein Gutschein für ein Candle-Light-Dinner oder für ein Wellnesswochenende sorgen für Freude.

Wer gemeinsame Zeit verschenken möchte, kann einen genussreichen Abend für zwei gestalten. Das ist ein sehr persönliches Geschenk, mit dem man seine Zuneigung gut zeigen kann. Mit einem Aperitif kann man sich vor dem Essen auf den Abend einstimmen. Der Cocktail “Irish Rose” ist dafür beispielsweise gut geeignet. Einfach vier Zentiliter irischen Whiskey, zwei Zentiliter Zitronensaft und einen Zentiliter Grenadine mit Eis im Shaker schütteln und anschließend in ein Cocktailglas seihen. Mehr Rezepte: www.spirituosen-verband.de.

Beliebtester Durstlöscher: Mineralwasser

Die Deutschen greifen immer häufiger zur Mineralwasserflasche: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser stieg im vergangenen Jahr um 1,6 Liter auf 140,0 Liter. Damit kann Mineralwasser seine Position als beliebtester Durstlöscher der Deutschen weiter behaupten. Die Zahlen gab der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) nach erster Hochrechnung am Freitag in Bonn bekannt.

Die deutschen Mineralbrunnen füllten 2013 insgesamt 10,4 Milliarden Liter Mineral- und Heilwasser ab. Der Absatz wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 2,0 Prozent. “Auch wenn es nur einen vergleichsweise kurzen Sommer gab, konnten die deutschen Mineralbrunnen ein Plus verzeichnen”, kommentiert VDM-Geschäftsführer Stefan Seip die aktuelle Hochrechnung. “Die erfreuliche Entwicklung zeigt, dass Mineralwasser längst nicht mehr nur bei Hitze, sondern über das ganze Jahr hinweg in allen Lebenssituationen für Erfrischung sorgt.”

Mit einem Marktanteil von zusammen 84,7 Prozent sind Mineralwässer mit Kohlensäure (4.380 Millionen Liter) und mit wenig Kohlensäure (4.445 Millionen Liter) weiterhin besonders beliebt. Zugleich wächst der Absatz von Mineralwässern ohne Kohlensäure am stärksten und folgt damit dem Trend der letzten Jahre: Die stillen Mineralwässer konnten sich um 8,4 Prozent auf nunmehr 1.315 Millionen Liter (Marktanteil: 12,6 Prozent) verbessern. Mineralwässer mit Aroma verzeichnen einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Heilwässer liegen bei 0,8 Prozent.

Neben Mineral- und Heilwasser füllte die Branche auch 3,4 Milliarden Liter Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab, also Limonaden, Schorlen, Brausen und Wellnessgetränke auf Basis von natürlichem Mineralwasser.

Bundeskartellamt untersagt HRS Meistbegünstigungsklauseln

Mit der bekanntgegebenen Abstellungsverfügung zum 1. März 2014 hat das Bundeskartellamt die Forderung von HRS nach den immer besten Preisen, Verfügbarkeiten und Konditionen ihrer Hotelpartner über alle Online- wie Offline-Kanäle für klar wettbewerbswidrig erklärt. „Diese umfassende Untersagung von Meistbegünstigungsklauseln begrüßen wir außerordentlich, da es den erhofften Befreiungsschlag für die Hoteliers in Deutschland Online-Distribution markieren kann“, zeigt sich Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA), erleichtert und zufrieden mit der Entscheidung des Bundeskartellamtes.

Das deutsche Bundeskartellamt hatte bereits am 25. Juli 2013 seine im Februar 2012 geäußerten wettbewerblichen Bedenken gegenüber dem deutschen Marktführer im Bereich der Hotelbuchungsportale bekräftigt und die Verwendung kartellrechtswidriger Meistbegünstigungsklauseln abgemahnt. Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist bereits frühzeitig dem Kartellverfahren offiziell beigetreten um sicherzustellen, dass die Bedenken der Hotellerie ausreichend Gehör finden.

„Wir sehen uns in unserer Rechtsauffassung vollumfänglich bestätigt, dass die von HRS und anderen Hotelbuchungsportalen vertraglich auferlegten und in der betrieblichen Praxis mal mehr, mal weniger offen eingeforderten Paritätsforderungen eine eklatante Wettbewerbsbehinderung darstellen. Dieses nun aufgebrochene Paritätengitter hat die unternehmerische Entscheidungsfreiheit der Hoteliers unbillig und rechtswidrig unterminiert“, so Markus Luthe.

Aus Sicht der Branche ist ausdrücklich positiv zu werten, dass das Bundeskartellamt gegen Booking,com und Expedia wegen vergleichbarer Klauseln nunmehr ebenfalls Verfahren eingeleitet hat. So werden auch diese beiden Unternehmen künftig der Hotellerie keine Meistbegünstigungsklauseln mehr abverlangen können. „Nach der klaren Untersagung der Paritätsklauseln von HRS müssen dieselben Spielregeln auch für die anderen großen Buchungsportale gelten, denn Meistbegünstigungsklauseln behindern per se den Wettbewerb. Auch dürfen keine Schlupflöcher verbleiben, diese Praktiken ‚auf rein freiwilliger Basis‘ zu exerzieren“, legt Luthe nach.

„Damit Ratenparitäten und andere wettbewerbsbeschränkende Praktiken nicht durch die Hintertür still und leise wieder eingeführt werden, sollten die Wettbewerbshüter die ohnehin intransparenten Rankingkriterien der Buchungsportale zukünftig besonders im Auge behalten“, erhofft sich Markus Luthe.

Weihnachten 2013 bleibt die Küche kalt

Traditionell denkt man bei Weihnachten an duftende Gänse, Enten, oder knusprigen Karpfen. Weil aber die Zubereitung viel Zeit in Anspruch nimnt, kommen zeit- und nervenschonende Alternativen in Mode. Nach dem Motto: Diesmal bleibt die Küche kalt, das Weihnachtsessen wird bestellt. Immer mehr Restaurants mit anspruchsvoller Küche liefern spontan ins Haus. Nach einer aktuellen Umfrage könnten sich die Umsätze in diesem Jahr verdoppeln.

Der Online-Trend zieht sich durch alle Lebensbereiche. Geschenke werden bei Amazon & Co. geordert, die Kinder sitzen mit ihrem Tablet vorm Weihnachtsbaum – und der Weihnachtsschmaus wird im Internet bestellt. Etwa beim Berliner Ententaxi, das Weihnachtsmenüs mit Ente oder Gans für sechs Personen nach Hause bringt – wahlweise auch in Bio-Qualität. “Die Umsätze bei den Vorbestellungen sind in diesem Jahr explodiert”, so Geschäftsführer Olaf Breuer, der das Ententaxi vor drei Jahren ins Leben rief. Geholfen hat dabei, dass Ententaxi nun auch über die Bestell-Plattform von Lieferheld gelistet ist, und so neue Kunden auf sich aufmerksam machen konnte.

Auch weniger traditionelle Küche kommt Heiligabend nach Hause. 70% der rund 6500 deutschen Partnerrestaurants von Lieferheld haben am 24. und 25.12. geöffnet und bringen Essen aller Art nach Hause. Der Bestell-Klassiker Pizza macht an diesen Tagen dann Platz für edlere Gerichte wie Rinderfilet vom Holzkohlegrill oder Wiener Schnitzel vom Kalb.

Um die Logistik müssen sich die feinen Gastronomiebetriebe nicht kümmern. Jérôme Lutz entwickelt bei Lieferheld innovative Logistiklösungen. Lutz erklärt: “Für Restaurants, die keine eigenen Fahrer einstellen wollen, übernehmen wir die Lieferung, indem wir einfach ein Taxi vorbeischicken.” Schon einige hundert Restaurants in den 15 größten Städten Deutschlands machen bei dem Projekt mit.

Diese Flexibilität scheint anzukommen. In einer Umfrage unter 1250 Lieferheld-Kunden gaben 16% an, in der Weihnachtszeit Essen bestellen zu wollen. Doppelt so viele wie noch im Vorjahr.